Mit dem Auto an die Adria

Nach den, für alle sehr belastenden, vergangenen Monaten, wächst natürlich auch die Sehnsucht nach einem Tapetenwechsel. Eigentlich logisch, oder?

So nutzte ich die Zeit der sinkenden Corona Zahlen und der vielen Lockerungen, um einen Trip nach Dalmatien (Kroatien), mit anschließendem kurzem Aufenthalt in Slowenien, zu wagen. Allein die Fahrt an die Adria war ein Erlebnis für sich. Die elfstündige Tour zeigte die schönsten Seiten von Österreich, Slowenien und Kroatien. So ließ sich die anstrengende Fahrt doch gut überstehen. Neun Nächte waren es letztendlich, welche ich in der Nähe von Zadar verbrachte. Zehn Tage, in denen ich sehr viel von Dalmatien und der Adria kennenlernen durfte.

Nun möchte ich eigentlich nur kurz anreißen, wohin es mich verschlagen hat, denn ich denke die Bilder sprechen für sich!

Die zahlreichen kleinen Städte an der Adriaküste sind definitiv eine Reise wert. Biograd, Zadar, Split und Skradin haben letztendlich in den Zeitplan gepasst. Gerade die letzten zwei Genannten sind sehr empfehlenswert. Aber was darf bei einem Stadttrip in Kroatien nicht fehlen? Der Kaffee! Dieser ist in Kroatien sehr günstig und noch dazu lecker! In nahezu jedem Restaurant oder Café habe ich mir daher eine kleine Kaffeepause gegönnt.

Doch Kroatien punktet natürlich nicht nur mit seinen historischen Städten, sondern auch mit der Landschaft. Ganz egal ob, das türkisblaue Wasser der Adira, die bergige Landschaft im Inneren, oder die sehr beeindruckenden Nationalparks. Aufgrund der kurzen Anfahrtszeit, habe ich dem Nationalpark Krka einen Besuch abgestattet.

Was soll ich sagen? Ich kann es nur jedem empfehlen! Die zahlreichen Wasserfälle, die Schluchten, oder ein Kloster auf einer einsamen Insel. Absolut sehenswert! Das wird nicht meine letzte Reise nach Kroatien gewesen sein. Eines Tages komme ich wieder!

Bevor es allerdings zurück nach Leipzig ging, verweilte ich für zwei Nächte bei Maribor in Slowenien. Zugegeben, viel von Slowenien oder der Stadt Maribor habe ich leider nicht gesehen. Auf einer Art „gehobenem“ Campingplatz, hieß es schlicht und einfach abschalten. Durch den benachbarten Weinhang und der umgebenen Natur war es nicht schwer die Seele baumeln zu lassen! Ein wirklich perfekter Abschluss eines wundervollen Urlaubs.

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