Anne & Marcus haben ihre Feier in Elstertrebnitz steigen lassen. Eine besondere Herausforderung für mich. Denn an gleicher Stelle sollte ein kleines Shooting stattfinden. An einem Ort der mir völlig unbekannt war.

Zur Abwechslung vielleicht ein gemaltes Bild von mir?

Ivonne & René haben geheiratet. Wie ich zu der Ehre kam dabei zu sein?
Vergangenes Jahr durfte ich bereits eine Hochzeit an gleicher Stelle (Schloss Altranstädt) fotografieren.
Witziger Weise handelte es sich dabei um die Trauzeugen von Ivonne und René. Also konnte ich auf Empfehlung ein Jahr später wieder vor Ort sein.

In einem kleinen Ort bei Markranstädt stiegen anschließend die Feierlichkeit. Ich nutzte die wenige freie Zeit um Orte für das Brautpaarshooting ausfindig zu machen.
Und ja, ich wurde fündig. Ein altes Scheunentor, eine einsame Landstraße, oder eine ewig lange Baumallee dienten für ein sehr unterhaltsames Shooting. 😉

Vielen Dank, dass ich dabei sein durfte.
Alles Gute für die Zukunft, liebe Ivonne, lieber René!
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Es ist vollbracht!
Schon seit längerer Zeit habe ich mit dem Gedanken gespielt, meine Bilder auf Postkarten zu präsentieren.

Das habe ich nun endlich geschafft. Und zwar in einer besonderen Größe.
Satte 23,5×12,5 cm messen meine neuen Schmuckstücke.

Besonders ist hierbei, dass diese Postkarten dennoch mit den üblichen Porto auskommen, trotz der Übergröße.

Die Postkarten findet ihr auf Amazon (Link), und in der Buchhandlung Südvorstadt.
Die Adresse, Öffnungszeiten, sowie den Amazon Link, findet ihr hier:

 

Buchhandlung Südvorstadt

Buchhandlung Südvorstadt
Karl-Liebknecht-Straße 126
04275 Leipzig

Öffnungszeiten:
Mo–Fr: 09.00–19.00 Uhr
Samstag: 09:00–13:00 Uhr

Postkarten Amazon

Amazon Link

Zur Hochzeit von Rebecca & Olli musste ich bisher definitiv den größten Weg zurücklegen.
Die beiden haben sich an der Küste, unweit von Wismar, in Mecklenburg-Vorpommern getraut.

Allerdings war es jede Minute der vierstündigen Autofahrt wert.

Bisher habe ich es noch nie erlebt, dass sich sowohl der Wohnort des Paares, die Kirche, als auch das Zelt für die Feier nur knapp 50 Meter entfernt lagen.

Dies versprach eine sehr familiäre Hochzeit, ohne jeglichen Stress und Hektik.

Und ich wurde nicht enttäuscht. Eine sehr ausgelassene Stimmung unter den Gästen und viele Kinder sorgten für ein buntes Treiben.

Eine Hochzeit, auf der ich mich stets auch als Gast fühlen durfte.

Vielen Dank Rebecca & Olli!

 

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Eine Trauung unter freiem Himmel?

Sowas erlebt man auch als Fotograf nicht jeden Tag.
Ich durfte den schönsten Tag im Leben von Susi & Frank begleiten.

Eine wundervolle Landschaft, bestens gelaunte Gäste, traumhaftes Wetter und ein sympathisches Hochzeitspaar.
Was will das Fotografenherz mehr?
Doch ich denke, dass die Bilder für sich sprechen.

Vielen Dank an Susi & Frank für diesen unvergesslichen Tag!

 

Hochzeit Susi & Frank

Hochzeit Susi & Frank

Hochzeit Susi & Frank

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Hochzeit Susi & Frank

Es macht mich stolz, dass meine Leipzig Kalender mittlerweile auch japanische Wände zieren. Aber dazu später mehr.

Einige werden bereits von Simon Yacoub gelesen oder gehört haben.
Der Leipziger Judoka hat ein großes Ziel – die Teilnahme an den olympischen Spielen 2016 in Rio.

Simon Yacoub vom Judoclub Leipzig

Ich kenne Simon noch aus der Zeit, in der ich beim Judoclub Leipzig als Sportfotograf aktiv war.
Ein unglaublich sympathischer und ehrgeiziger Sportler, dessen Projekt ich interessiert verfolge und jedem Mensch ans Herz legen möchte.

Um sich seinen großen Traum zu erfüllen, reist Simon durch die ganze Welt.
Er nimmt an verschiedensten internationalen Turnieren teil und will vor allem mit Gleichgesinnten trainieren.

Simon unterwegs in Japan

Aktuell trainiert Simon in der Tokai Universität Japan / Hadano, der stärksten Uni in der Judowelt.
Bereits vor einem Jahr trainierte er sechs Wochen an gleicher Stelle.

Aktuell bereitet er sich in Japan auf sein letztes Turnier vor Ende der Qualifikation für die olympischen Spiele vor.
Die Asienmeisterschaft in Tashkent am 15.04.2016.

Hervorragende Trainingsbedingungen

Simon will für Palästina in Rio teilnehmen. Da die Tokai Universität eine Kooperation mit Palästina hat, wird Simon in jeglichen Belangen bestens unterstützt.
Für eben diese Unterstützung wollte sich Simon gebührend bedanken und brachte ein paar Gastgeschenke aus der Heimat mit.

Dass er dabei zuerst an meinen Leipzig Kalender dachte, ehrt mich natürlich sehr. Nun dürfen sich auch Judolegende Yamashita Senseij (seit acht Jahren ungeschlagen), Hotel Managerin Yoko und die beiden Sekretärinnen Keiko und Hiroko (siehe Titelbild) über meinen Kalender freuen.

Ich drücke ihm auf jeden Fall die Daumen, damit er seinen Traum wahr werden lässt!

Simon ist stets voll konzentriert.

 

Weitere Informationen im Web, unter: www.simonyacoub.de

„Mein Traum ist die Teilnahme an Olympia 2016.
Dafür kämpfe ich Tag für Tag.
Mein Motto: Nicht aufgeben!“

 

Ende 2015 wurde ich bei einem Heimspiel der Uni-Riesen Leipzig in Arena Leipzig mit der Kamera begleitet.
Zusätzlich wurden drei weitere Kollegen aus der Messestadt über die Schulter geschaut.

Das Sportmagazin PULSTREIBER hat meine Person in der Kategorie „Wie viel Sport steckt in diesem Beruf“ vorgestellt.
Hier könnt ihr den ganzen Artikel lesen.
Viel Spaß dabei!

Hinsetzen, auslösen, Bild im Kasten?

Wie viel Sport steckt in diesem Beruf?
Diesmal: Sportfotograf

Sport verbindet. Sport ist emotional. Sport heißt Alles aus sich herausholen.
Die Aufgabe eines Sportfotografen ist es, genau diese Eigenschaften des Sports in Bilder zu bannen.

Der Leipziger Philipp Kirschner ist genau einer dieser Menschen, welche versuchen die Einzigartigkeit und Vielfältigkeit des Sports festzuhalten. Unter dem Namen PK Fotografie begann er im Jahr 2011 mit der Fotografie. Er fotografierte zunächst Kreisklasse-Fußball bei seinem ehemaligen Fußballverein, der SG LVB. Schnell zeigte sich, dass er ein gutes Auge hat und die entscheidenden Momente in Bildern festhielt.

Der heute 26-jährige machte mit seinen Arbeiten auf sich aufmerksam und versuchte sich auch bei anderen Sportarten. Viel Lob und Anerkennung bekam er von den Leipziger Sportvereinen zurück. Mittlerweile hat Philipp Kirschner nicht nur beim Fußball fotografiert, sondern u.a. auch Basketball, Judo, Rugby, Leichtathletik, Boxen, Volleyball, Handball, Football, Tischtennis, aber auch exotischere Sportarten wir Radball oder Faustball.

Hinsetzen, auslösen, Bild im Kasten? Nicht ganz. Eigentlich überhaupt nicht
Philipp verrät uns, dass weitaus mehr dazugehört.

„Nicht selten komme auch ich während eines Wettkampfs ins Schwitzen. Man sucht immer wieder die besten Perspektiven.
Man schmeißt sich auf den Boden, klettert an die unmöglichsten Stellen, um die Sichtweise zubekommen, welche den Betrachter ins Staunen versetzen soll.
Manchmal habe ich das Gefühl, mich mehr bewegt zu haben als die Akteure auf dem Platz.
Man muss durchgängig voll konzentriert sein. Sport ist unvorhersehrbar. Jeder Moment kann dieses eine besondere Foto hervorbringen.“

Nacht dem Motto No Risk – No Fun kann der Foto-Job auch mal schmerzhaft werden.

„Wenn ich beim Basketball unter dem Korb sitze und ein 120 Kilo schwerer und 2,10 Meter großer Koloss auf einen zugeflogen kommt, wird einem schon ganz anders.
Dabei habe ich mir auch schon eine blutige Nase geholt“ (siehe Foto)

Trotzdem macht die Sache sehr viel Spaß und Philipp Kirschner schätzt dabei auch den Kontakt zu den Sportlern.
Einzelne Sportler hat er daher auch schon mehrmals portraitiert, so z.B. Sandra Atanassow (die Interviewpartnerin der letzten PULSTREIBER-Ausgabe), oder auch Judoka Simon Yacoub.
Dies geht nur, wenn auch die Chemie stimmt.

Kreativ einwirken, den Sportler authentisch zeigen, oder ein ganzes Team einzigartig darstellen – genau dies sind die Herausforderungen in der Sportfotografie.
Dazu gehört Köpfchen, Gefühl und wie erwähnt, manchmal auch Ausdauer.

Vielen Dank an das Team vom PULSTREIBER für diesen Artikel!

 

Pulstreiber Interview

Wenn die Hochzeit nicht nur für das Paar ein ganz besonderer Tag ist…

Josi & Steffen kontaktierten mich schon vor langer Zeit auf Empfehlung von Sandy.
Ihre Hochzeit war damals meine erste, welche ich fotografisch begleiten durfte.
Damals gehörte Josi noch zu den Gästen und träumte wahrscheinlich damals schon von ihrem großen Tag.
Vorher traf ich mich mehrmals mit beiden, um zu garantieren, dass an ihrem Tag alles perfekt laufen würde und wir uns nicht als Fremde gegenüber stehen.
Denn genau an diesem Tag sollte der Fotograf nicht Dienstleister sein.
Es ist mir wichtig, den Tag der Trauung im freundschaftlichen Verhältnis mit dem Paar gemeinsam anzugehen. Und dies ist gelungen!

Eine emotionale Trauung in Markleeberg und ein gemütliches Beisammensein im Agra-Park sorgten für den perfekten Start in den Tag. Nach einer kleiner Ehrenrunde durch Markkleeberg nutzen wir die freie Zeit um Paarbilder zu erstellen. Beide wünschten sich eine Location, welche nicht üblich für diesen Anlass ist. In Plagwitz wurden wir fündig und hatten eine Menge zu lachen.

Im Anschluss ging es zur verdienten Feierlichkeit, bei der noch so einige Attraktionen aufwarteten.

Ein Tag, zu dem das Wort „Arbeit“ nur sehr geringfügig passt.

Alles Gute – Josi & Steffen!

Hochzeitsfotografie von Philipp Kirschner.

Hochzeitsfotografie von Philipp Kirschner.

Hochzeitsfotografie von Philipp Kirschner.

Hochzeitsfotografie von Philipp Kirschner.

Hochzeitsfotografie von Philipp Kirschner.

Hochzeitsfotografie von Philipp Kirschner.

Hochzeitsfotografie von Philipp Kirschner.

Hochzeitsfotografie von Philipp Kirschner.

Hochzeitsfotografie von Philipp Kirschner.

Hochzeitsfotografie von Philipp Kirschner.

Hochzeitsfotografie von Philipp Kirschner.

Hochzeitsfotografie von Philipp Kirschner.

Hochzeitsfotografie von Philipp Kirschner.

Hochzeitsfotografie von Philipp Kirschner.

Hochzeitsfotografie von Philipp Kirschner.

Hochzeitsfotografie von Philipp Kirschner.

Hochzeitsfotografie von Philipp Kirschner.

Hochzeitsfotografie von Philipp Kirschner.